Das ewige Wesen hinter dem Selbst

Die Lehren der Wesen, die die Meisterschaft erlangten, erzählen nicht über das was kommt, sondern über das was ist. Behaftungen sehen sie als Werkzeuge des Erfahrens und nicht als Leid des eigenen Spiegels. Und doch ist es das was dem Menschen immer und immer wieder eine neue Sichtweise zeigt. Das eine Mal ein wenig dicker, dann wieder mal größer bis hin zu verzerrt. Jeder Spiegel bietet eine neue Möglichkeit sich neu zu betrachten. Alle Facetten bilden ein neues Umfeld, neue Aufgaben und Bereitschaften. Doch nicht „diese“ Vielfalt ist das wirkliche Sein, welches den Menschen letztendlich ausmacht. Nicht die Seele wird wieder-spiegelt. Es ist nur eine Facette, also eine Illusion, der man sich stellt. Wer sich einmal betrachtet ohne vor einem Spiegel zu stehen, wird erkennen, dass er nicht sein Gesicht sehen kann ohne die Erinnerung an vergangene Eindrücke,wie Rückblick auf einen Spiegelblick, Fotos oder Videos.Weshalb eigentlich? Weshalb habt ihr sogar Probleme euer eigenes Gesicht mit eurer Vorstellungsgabe ins Gedächtnis zu rufen? Nur deshalb weil ihr nicht euer Gesicht seid! Nie wird es euch möglich sein, die Vielfalt eures Seins in dieser Welt und dem Universum, gleichzustellen damit, was euch euer Gesicht in eurer Vielfalt zeigt.

 

 

Und doch begrenzt sich der Mensch auf das was er sieht, damit versponnen. Es sieht und verbindet es zeitlich. Ob künftig oder vergangen. Der Kopf lässt es auch nicht anders zu. Immer wieder werden die Verknüpfungen mit dem Erlebten gesponnen. Es ist auch einfacher sich mit Illusionen zu beschäftigen, denn die lassen sich ändern. Dinge die veränderbar, formbar sind, machen Hoffnung aber auch Angst. Unveränderliche Dinge setzen vielmehr voraus, dass man auf der selben Welle schwimmt. Doch wer schwimmt schon auf dieser Welle des Selbstes solange man Spiegelbilder für eine Weiterentwicklung benötigt. Und alleine möchte niemand sein. Sich alleine zu entwickeln macht Angst. Also begibt man sich in die Runde von Gleichgesinnten und diskutiert, vergleicht und wägt ab.  

 

 

Doch Menschen die all das nicht mehr benötigen, die sich selbst gefunden haben, ihr Sein leben, sich als das erkannt haben was sie sind, die fühlen eine Ruhe die keine Fragen mehr stellt. In dieser Ruhe gibt es keine Fragen mehr und Antworten kommen aus einem Raum ohne Fragen. Antworten sind einfach vorhanden und benötigen keinerlei Rechtfertigung. Sie sind ohne Wertung, Bedeutung. Habt ihr euch schon mal gefragt weshalb höhere Wesen nicht in Zeit und Raum leben? Vielleicht weil es keine Illusion gibt? Oder weil sie das Wissen des Seins kennen? Illusion beinhaltet immer eine Interpretation aus dem Erlebten und Erfahrenen von sich oder anderen. Realität beinhaltet immer das Bereitgestellte aus dem Momentanen ohne es festzuhalten, ohne das daraus gewonnene Bild zu fixieren. Daraus entsteht eine ungeahnte Fülle von Lebendigkeit und Vielfalt.  

 Das Elixier

Rundschreiben an Freund und Bekannte "Der Beginn"


 

Es ist sehr schwer greifbar obiges zu erkennen, doch nur deshalb weil man versucht es in einer bekannten Schublade zu suchen, den Sinn dahinter zu erkennen. Doch den gibt es nicht, da könnt ihr vergebens suchen, er ist nicht zu finden. Er wird sich genau an dem Punkt einstellen, an dem nichts mehr vorhanden ist und eine ausweglose Situation eintritt. Weshalb? Weil ein Ausweglos nichts mehr beinhaltet und euren Intellekt ausschaltet. Ausweglos heißt keine Wege mehr die sich offenbaren. Schluss, aus und vorbei. Und dann seht in den Spiegel. Ihr würdet erstaunt sein, was sich dann auftut. Nämlich nichts! Der Kopf ist nicht mehr fähig euch etwas aufzutischen, alle Illusionen sind gestrichen. Kennt ihr Menschen die eine unsterbliche Krankheit erlitten? Unweigerlich zum Tode verurteilt? Sie fingen an zu leben! Zumindest diese kurze Zeit in vollen Zügen zu genießen. Und das konnten sie, denn eine Illusion wurde beendet. Die Illusion noch lange leben zu dürfen. Lediglich Menschen die bis zum Ende kämpften hielten an einer Illusion fest.  

 

Sehr paradox ist, gebt das Leben auf und Leben stellt sich ein. Die Angst, die alles beherrscht und die Welt regiert ist nichts anderes als die Angst des Todes. Wer es schafft aus dieser Angst auszutreten, der hat es geschafft die Schleier zu lüften. Es gibt nur einen Weg aus dieser Angst herauszukommen. Die Ursache zu erkennen. Für die Tiefe dieser Angst gibt es nur eine Ursache, die den Menschen seit vielen Jahrtausenden in immer tiefere Abgründe verschlingt. Daran hat sich bis heute nichts verändert. Die eigene Existenz steht im Vordergrund eines jeden. Dieses Wissen, dass die eigene Existenz über allem steht lässt beeinflussen und das sehr leicht. Denn der Mensch verstrickt sich gern in Illusionen und somit stellt man die gesicherte Existenz immer und immer wieder aufs neue in Frage. Die Sicherheit ist ein Werkzeug einer anderen Seite, die selbst in diesem Dilemma stecken. Die Sicherheit zu überleben lässt töten, versklaven, verurteilen, werten und Dialoge in einem Egokampf enden. Der Stärkere hat die Oberhand und der Klügere verschafft sich die Sicherheit über jemandem zu stehen. Doch eines bleibt! Die Angst, dass mal wer kommt der stärker oder klüger ist. Wenn das nicht erkannt werden kann, bleibt man weiter in der Illusion verstrickt. Fragt euch selbst was die Ursache dafür ist. Macht hier mal eine Pause beim Durchlesen dieses Artikels und sinniert über die größte Ursache des menschlichen Leidens, der Angst und der Bereitschaft alles zu tun um weiter existieren zu können. Um weiter leben zu können.  


 

Ist es nicht der Tod selbst und der Zweifel einer weiteren Existenz in einer anderen existierenden Existenz? Das heißt wiederum euer Vertrauen in eine höhere Anordnung hat sich nicht gebildet! Hätte es das, würdet ihr nicht mehr zweifeln und der Tod seinen Schrecken verlieren. Wenn ihr meint diesen Punkt bereits erreicht zu haben, weshalb lest ihr dann diesen Artikel weiter? Sind denn vielleicht noch Restzweifel vorhanden, die überlagert sind von einer Illusion?

 

Der Kampf um das Überleben war bis vor einigen Jahren tatsächlich noch ein sehr großes

Thema und durchaus berechtigt. Denn die größte Ursache für das Leid in dieser Welt stand und steht in Verbindung mit Hunger. Hunger und den Hunger zu stillen ist seit Jahrtausenden die Herausforderung des Menschen und der Völker. Hunger lässt Kriege führen und Menschen töten für ein Stück Brot. Sie lässt eine gesicherte Existenz im Zweifel solang der Mensch lebt. Dazu gibt es zu viele Verrückungen die eine dauerhafte Zufriedenheit sichern. Die Energien die zur Zeit integriert werden dürfen, beinhalten die größte Befreiung. Die Befreiung des Geistes, durch das Ablösen und die Bereinigung der in den Zellen liegenden Information, seiner Existenz beraubt zu werden. Die Nahrungskette kann unterbrochen werden und das trotz der erforderlichen Energie für den Fortbestand des Organismus. Jedem Menschen der sich „in diese Richtung bewegen möchte“ ist die Tür dafür sehr weit geöffnet. Die göttliche Einheit lässt sich erfahren durch die Kraft der uns umliegenden, umgebenden Energie die wir absorbieren. Diese Tatsache liegt bereits in der Information und ist abhängig vom Entwicklungsstand des „bereits vorhandenen Lichtkörpers“ der sich weiter entwickelt und in Stufen immer weiter zu neuen Erkenntnissen führen wird. Einzig hinderlich ist die Vorstellung einer Illusion, die in Angst führt. Der Mensch hat seine Bestimmung selbst in der Hand. Alles was als herausfordernd betrachtet wird ist nicht richtungsweisend. Kennt jemand Glück und Harmonie als Herausforderung? Glück und Harmonie sind einfach und lassen das Wesen in einer tiefen Glückseligkeit schwelgen. Ein Festhalten an solchen, oft nur kurzen Momenten verleitet zum „nicht loslassen wollen“. Die Vorstellungen dieser Momente versiegen im Nichts, zeigen euch die Einfältigkeit eures Denkens und untermauern die Vielfältigkeit eures Selbstes. Der Weg aus dieser Knechtschaft ist den Weg zu beenden an etwas zu glauben. Ein Glaube kann niemals real sein und befindet sich weit weg von eurem Selbst. Euer Selbst findet Nahrung im Nichts und daraus entsteht ein neuer und fruchtbarer Boden für die Vielfältigkeit des Momentanen. Denn im Momentanen ist das Künftige enthalten, frei von Illusion und Anhaftung.

 

In Liebe

Wilfried

 

P.S.: Das Elixier ist ein Übermittler um Klarheit zu erreichen, sofern man sich dem öffnet. Viele Anwender berichten über die Hilfe des Elixiers und dieser Phase der Integration der Energien. Nicht nur Schmerz wird gelindert sonder lässt auch die Zusammenhänge erkennen. Ganzheitlich in allen Ebenen unserer Felder.

  

 


Das Elixier, Facebook Gruppe

Von Anwender zu Anwender! Es hat sich eine Facebookgruppe gebildet die über ihre Erfahrungen mit dem Elixier berichten. Diese Gruppe wurde von Tanja, einer Anwenderin erstellt. Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/1723562264538330/

 


Kleines Hörbuch als geführte Meditation

Deine 8 Leben in dir 

 



"Wir helfen gerne" gegründet von Tanja Wieland

 

ist ein Herzensprojekt, ein Hilfsfond für Menschen, die akute, finanzielle Sorgen haben und der es möglich machen soll, ihnen unbürokratisch und zeitnah helfen zu können. Er entstand aus tiefem Mitgefühl und dem Wunsch aus Worten Taten werden zu lassen, da kein Mensch in solchen Zeiten alleine gelassen werden sollte. Bis staatliche oder sonstige Hilfe naht kann sehr viel Zeit vergehen, die viele oftmals gar nicht haben. Das Projekt soll der erste Schritt in eine Gemeinschaft sein, in der gegenseitige Wertschätzung und Anteilnahme, sowie bedingungsloses Teilen von Materiellem und Immateriellen wirklich er- und gelebt werden kann.

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Kommentare: 2
  • #1

    David (Freitag, 07 Oktober 2016 11:39)

    Immer wiedr erfrischend deine Texte zu lesen...Danke...

  • #2

    peter (Freitag, 07 Oktober 2016 21:18)

    Lieber Wilfried, danke für die sehr klaren Worte über das ewige Wesen und wie wir uns durch Anheftungen an das Äussere scheinbar davon entfernen. Die Angst als ein oder sogar der Schlüssel, könnte so sein. Gibt es nicht eine Vielzahl von Facetten, die die Angst im Gepäck zu tragen scheint und die immer wieder diesen Augenblick des ewigen Wesens übertünchen? Nun aber, in dieser sehr ruppigen Zeit, kommt etwas an die Oberfläche, so mein Gefühl, dass sehr konträr zu dem zu sein scheint, was im Aussen geschieht. Es ist eine Freude, ein Lachen und auch ein Weinen und alles ganz spontan. Irgendwie verrückt und kaum begreifbar und eine Ruhe und Gelassenheit dazu. Auch wenn die Spannungen und die Reibungen und die Gedanken darüber ob des Geschehens immer wieder Überhand nehmen möchten, fällt es mir zunehmend leichter es einfach geschehen zu lassen. Eigentlich scheint es jetzt in dieser Zeit trotz Allem leichter zu sein, in die ganz eigene individuelle innenwelt einzutauchen und sich zu hinterfragen und wenn es geschehen möge, sich zu befreien, so mein Empfinden. Eine große Chance, die sich zeigt und, wie Du am Ende schreibst, es ist ein fruchtbarer Boden für die Vielfältigkeit dieses Momentes, gerade Jetzt. Von Herzen wünsche ich Allen ähnliche wundervolle Erfahrungen.
    Herzlichst
    Peter