Des Vagabund`s Gottvertrauen um des Menschen Illusion zu versauen

Eine Geschichte um das Thema Grundvertrauen und wie sehr die Geschichte dieser Welt die Anschauung und Gefühle entzweite. Was ist Grundvertrauen. Es in Worte zu kleiden ist ähnlich wie das Huhn das auf den Händen läuft.

 

 

In einem abgelegenen Dorf lebte eine kleine Gemeinschaft in vollkommener Zufriedenheit. Alles war geregelt und nur selten kamen Zweifel auf oder gab es Vorkommnisse, die die Menschen in ihren intellektuellen Möglichkeiten in Anspruch nahmen. Niemand stellte etwas in Frage, niemand hatte eine Vorstellung, niemand kam nur annähernd auf die Idee etwas zu verändern. Es war so wie es schon immer war. Geführt durch den reichen Bauern und Bürgermeister, der alles für die Mitbürger tat. Dafür wurde er belohnt mit Respekt und Ehrfurcht. Er wusste was zu tun ist und leitete die Gemeinschaft wie Hunde ihre Schafe. Ein zu-viel nach links und die Hunde bellen und treiben die Herde in die gewünschte Richtung. Und somit waren die Menschen in der Gemeinde sehr zufrieden mit ihrer Wahl des Bauern und Bürgermeisters.  

Er erzählte ihnen auch immer wieder wie zufrieden sie zu sein haben, denn es wird immer für sie gesorgt. Die Menschen der Gemeinde hatten vollstes Vertrauen, denn immerhin ist er der Bürgermeister. Jeder brachte sein Gemüse auf das Feld, so wie es der Bürgermeister sagte. Die Kinder gingen in den Schulunterricht, so wie es der Bürgermeister wollte. Die Menschen besuchten die Kirche, so wie der Pfarrer es wünschte, weil der Bürgermeister es so wollte. Jeder vertraute jedem, denn der Bürgermeister sagte, dass wir ehrenhaft leben sollten und jeder Bürger sich nach den Pflichten eines Bürgers zu richten hat. Und die Einwohner richteten sich danach. Sie vertrauten dem System, denn es hatte seit Jahrzehnten so funktioniert. Streitigkeiten gab es nur selten und wenn doch, hatte der Bürgermeister für Recht und Ordnung gesorgt. Jeder wusste, dass nichts passieren kann, sie hatten Vertrauen durch die Führung.

Es gab auch keine Abgrenzungen der Felder die den Einwohnern als Eigentum gegeben wurden, natürlich vom Bürgermeister, dem alle vertrauten. Es wuchs alles im Überfluss, mehr als man benötigte. Ein Zuviel erhielt der Bürgermeister, der in regelmäßigen Abständen den Überschuss in die Stadt brachte. Somit waren die Felder übervoll mit den verschiedensten Arten von Pflanzen. Der Bürgermeister war stolz auf das Grundvertrauen das ihm die Bürger entgegengebrachten.

 

Eines Tages kam ein Vagabund durch die Ländereien und streifte das kleine Dörflein. Der Vagabund war begeistert von der Vielfalt und entschloss sich in einem Waldstück, ein wenig abgelegen, ein kleines Lager aufzuschlagen. Der Vagabund kannte natürlich nicht die Gesetze des Bürgermeisters, jedoch die Gesetze Gottes. Er war eins mit der Natur und genoss das saftige Grün, die Blumen und die Tiere die seinen Alltag begleiteten. Stets hatte er einen Grashalm im Mund und spielte meist bei seinen Wanderungen mit seiner Zungenspitze damit. 

 

 Das Elixier

Rundschreiben an Freund und Bekannte "Der Beginn"

 

 


Er war einfach nur glücklich und frei. Er war alleine mit sich selbst und konnte nie etwas in Zweifel stellen. Manchmal fragte er sich natürlich ob es nicht etwas Besseres geben könnte. Fand jedoch nie eine Antwort. Also gab er sich mit dem zufrieden und wanderte, blieb dort wo es ihm gefiel und ging weiter, wenn er das Gefühl hatte weiter gehen zu wollen. Wurde es kalt ging er in den Süden, wurde es dort zu heiß ging er nordwärts. Als er eben an diesem wunderschönen Flecken Erde vorübergehend hängen blieb, dachte er sich nur: „Gott, vielen Dank, wenn ich deine Natur bestaune und sehe womit du uns täglich beschenkst, welch Überfluss, man kann nur glücklich sein.“

 

 

Der Vagabund dachte nie über Essen nach, denn auf seinen Schritten war immer alles vorhanden. Er kannte sich aus mit Kräutern, Beeren, wild wachsendem Gemüse, ja und manchmal auch mit dem Gemüse eines Bauern. Doch nie hatte er Probleme, denn er nahm nur das, was ihm momentan fehlte. Und so ging er durch die Landschaft und traf auf ein Feld. Er sah etwas was er noch nie sah. Es war ein Strauch, zwar in der Nähe eines prunkvollen Hauses, doch er konnte nicht anders und nahm sich einige Früchte dieses Strauches, der sowieso voll hing.  

Er aß sie, staunte über deren Geschmack und ging weiter seines Weges. Dabei entzückte ihn dieses Gefühl einer tiefen Dankbarkeit und Freude. Er machte sich keine Gedanken über Recht oder Unrecht, denn Früchte sind zum Essen und niemand hat einen Schaden. Weshalb sich dann auch Gedanken darüber machen. Nach einigen Tagen entschloss er seinen Weg wieder weiter zu gehen und verließ dieses wunderbare Tal. Er hinterließ eine wunderbare Energie der Freude und der Liebe, die ihm zuteil wurde durch das Gefühl, welches ihn während der Zeit seines Aufenthaltes begleitete.

 

 

Der Bürgermeister streifte eines Nachmittags durch seinen Garten und freute sich schon auf den Strauch mit den exotischen Früchten. Es war sein Stolz und er prahlte vor seinen Bürgern, dass er als einziger diesen Exoten besitzt. Als er an den Strauch heran trat, sah er das einige Früchte fehlten. Nun schoss ihm das Blut in den Kopf, seine Adern plusterten sich auf und es zerriss ihn fast vor Zorn. Er rief seine Bürger zusammen und jeder musste kommen, ohne Ausnahme.  

 

 

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Der Bürgermeister stellt sich auf ein Podest und schrie mit erhobenem Zeigefinger auf seine Bürger herab. Er beschimpfte sie als Diebe, die ihm aus Gier und Neid seine Früchte stahlen. Das war der Dank für seine Arbeit und das Vertrauen, welches er seinen Bürgern schenkte. Ab nun, damit so etwas nicht mehr geschehe und da sich auch kein Schuldiger zeigte, hatte ein jeder einen Zaun zu errichten. Die Bürger waren verstört, denn so kannte sie ihren Bürgermeister nicht. Sie fingen an zu zweifeln und unter den Bürgern stellte sich die Frage wer der Dieb sein könnte. Es konnte der Nachbar sein, oder der unsympathische von dort drüben. Der mit den langen Haaren, zu dem würde es passen. Ab diesem Zeitpunkt herrschte in dem kleinen Dörflein Misstrauen und Missgunst. Ein jeder beschuldigte jeden und das Vertrauen, das über Jahrzehnte aufgebaut wurde, verschwand! Über Nacht!

 

Der Vagabund geht weiter seinen Weg, lernt und forscht mit dem Göttlichen verbunden! Tiefe Erfahrungen des Seins sind die Gaben seines Vertrauens.

 

Was ist nun Vertrauen? Ist es das Vertrauen, das wir als Menschen den Menschen bringen sollten, dass all das geschieht wie wir uns es vorstellen oder ist etwa Vertrauen etwas ganz anderes.

 

Vertrauen meine Lieben, ist eine Schwingung, ähnlich die der Liebe. So wie viele andere Schwingungen, die dem Menschen dienlich sein sollten, wurden sie missbraucht und zu etwas gemacht, was sie nicht wirklich sind. Wenn ein Garten Eden existent ist, dann braucht man sich keine Gedanken machen, denn ein Gefühl der Zufriedenheit ist normal. Dieses Gefühl von Zufriedenheit ist das, was wir als Grundvertrauen verstehen sollten. Es ist das göttliche Prinzip, dass alles was notwendig ist um in Freude und Harmonie zu leben, einfach vorhanden ist. Die Welt ist in ihrem Reichtum so unendlich, dass keiner in Mangel leben muss. Das Bewusstsein des Menschen hat sich durch die Zeitqualität so enorm positiv verändert, das niemand mehr in Leid und Schmerz leben müsste. Sich krumm zu schuften ist in einer so modernen Zivilisation kein Muss mehr. Technologische Mittel können in Symbiose mit der Natur genutzt werden. Somit kommt der Mensch immer näher an das Ziel eines neuerlichen Garten Edens, wenn er erkennt, das ein Grundvertrauen in das Göttliche, also harmonisch, als Gefühl dauerhaft seinen Platz einnehmen darf. Grundvertrauen ist das Gefühl von Ruhe, innerlicher Friede und nicht das Gefühl von Sicherheit. Und schon gar nicht in einen anderen Menschen. In dem Augenblick, in dem Vertrauen in die Richtung eines Menschen oder eines Systems, Organisation geht, ist gleichzeitig eine Bedingung oder Erwartung geknüpft, die eine Voraussetzung der Einhaltung enthält.

 

Ich bitte euch nun mal darüber zu sinnieren. Fragt euch was die Voraussetzung eines Grundvertrauens ist. Es ist ohne jegliche Bedingung oder Erwartung und schon gar nicht einem Dritten (Person oder Institution) gegenüber.

 

Wenn ihr nun bei euch selbst angekommen seid und so alleine wie noch nie in eurem Leben, da ihr wisst, dass es niemanden gibt dem ihr vertrauen könnt, dann habt ihr die Essenz des Grundvertrauens gefunden, ohne es zu leben. Wenn die Angst nun anfängt euch zu beherrschen, werden Grenzen gezogen um sich zu schützen, um ein Gefühl von Sicherheit zu erhaschen. Dabei wird eine Spaltung geschaffen und die Kluft immer größer.

 

Wenn ihr nun bei euch selbst angekommen seid und so befreit fühlt wie noch nie in eurem Leben, weil ihr wisst, dass es niemanden gibt dem ihr Vertrauen braucht, dann habt ihr das Grundvertrauen gefunden und Freude, Liebe und Harmonie werden eure ständigen Begleiter. Ab diesem Zeitpunkt wirst du niemals Mangel erleiden und die Fülle erkennst du als den Garten Eden in dir.

 

In Liebe

Wilfried

 

P.S.: Werde zum Vagabund und eine ungeahnte Weisheit wird sich durch dein Leben ziehen

 

 


 Das Elixier, Facebook Gruppe

 

Von Anwender zu Anwender! Es hat sich eine Facebookgruppe gebildet die über ihre Erfahrungen mit dem Elixier berichten. Diese Gruppe wurde von Tanja, einer Anwenderin erstellt. Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/1723562264538330/

 





Kleines Hörbuch als geführte Meditation

Deine 8 Leben in dir 

 




"Wir helfen gerne" gegründet von Tanja Wieland

 

ist ein Herzensprojekt, ein Hilfsfond für Menschen, die akute, finanzielle Sorgen haben und der es möglich machen soll, ihnen unbürokratisch und zeitnah helfen zu können. Er entstand aus tiefem Mitgefühl und dem Wunsch aus Worten Taten werden zu lassen, da kein Mensch in solchen Zeiten alleine gelassen werden sollte. Bis staatliche oder sonstige Hilfe naht kann sehr viel Zeit vergehen, die viele oftmals gar nicht haben. Das Projekt soll der erste Schritt in eine Gemeinschaft sein, in der gegenseitige Wertschätzung und Anteilnahme, sowie bedingungsloses Teilen von Materiellem und Immateriellen wirklich er- und gelebt werden kann.

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