Der Mensch als Transformator des weltlichen Schicksals

In der ganzen Menschheitsgeschichte gibt es Zerstörung und nur deshalb weil der Mensch es integrierte. Es scheint bereits als normal zu gelten zu zerstören. Es ist nichts anderes als ein Sinneswandel notwendig, um das Zerstören in Erschaffen umzuwandeln. Als Beispiel gilt immer wieder der Tod, der letztendlich als der Zerstörer des Lebens gilt. Doch ist es wirklich so?

 

 

Aus meiner persönlichen Sicht kann ich das ganz und gar nicht so empfinden. Zerstörung ist und bleibt ein Gewaltakt.  

 

(Am Ende des Artikel wurde ein wesentlicher Teil zur Vollständigkeit beigefügt)

 

Klar hat die ganze Menschheit es vollbracht Gewaltakte am laufenden Band zu produzieren. Von Zerstörung im Kleinen bis hin zur Zerstörung im Großem. Und es kann sogar gerechtfertigt werden. Ohne einer Zerstörung kann nichts Neues entstehen. Das zumindest gilt aus der Perspektive einer alten und primitiven Kultur her gesehen. Ich glaube die Zerstörung wird in allen Glaubensmustern mit eingebunden. Eine Apokalypse zerstört das, was dem Menschen am wichtigsten erscheint und ist Nährboden für etwas Neues. Es wird sicher geschehen, weil es in den Gesetzen der Natur eben so ist.

 

 

Und doch ist und bleibt es eine Bewusstsein-stufe aus dem Alten heraus. Gott ist Zerstörer in den alten Kulturen. Gott fegt über das Übel hinweg und erschafft das Neue. Oh Gott......nein. Der Mensch und somit jedes einzelne Individuum ist der göttliche Spiegel am Stand seiner eigenen bewussten oder unbewussten Entwicklung.  Wer fähig ist bereits aus dem Höheren heraus zu fühlen und agieren, wird das Wort Zerstörung zwar kennen, jedoch nicht mehr in Verbindung bringen mit der eigenen Realität. Wenn der Mensch es verstehen würde und die Zerstörung umwandelt und erkennt es als eine Neuerschaffung, würde sich die Welt ändern. Denn wer ein Haus zerstört reißt es nieder, zerstört es. Die höhere Perspektive ist der Wandel, die Verwandlung. Es gilt als Sichtweise ein Haus zu verwandeln. Wie etwas geschieht aus seinem geistigen Ursprung heraus, ist schlussendlich die Wandlung hin zum Göttlichen. 

 

 

 Das Elixier

Rundschreiben an Freund und Bekannte "Der Beginn"

 

 

Das Elixier ist ein Geschenk aus einer höheren Dimension und von einigen wird es als Turbowasser bezeichnet. Nicht das es euch etwas an Selbsterkenntnissen abnimmt. Es fördert ein neues Bewusstsein. Dabei bleibt einem jedoch nicht erspart, sich den Prozessen hin zu geben. Das wäre nur fauler Zauber. Mit der Bitte um Heilung (ganz sein) hilft das Elixier beide Seiten zu erkennen (dualistische Verhalten) um sich daraus in die Mitte bewegen zu können. Daraus entsteht eine natürliche energetische Anhebung. 


 Dabei spielt es keine Rolle ob man der Zerstörer ist oder die Zerstörung sieht. Beides hat die selbe Kraft und Wirkung. Denn diejenigen, die an eine Zerstörung glauben, geben ihr die Kraft eine zu sein oder zu werden.

 

zer·stö̱·ren (Google)

Verb [mit OBJ]

1.

(jmd./etwas zerstört etwas)

etwas gewaltsam und mutwillig völlig kaputtmachen.

 

2.

(etwas zerstört etwas)

etwas unbrauchbar werden lassen.

 

Der Mensch lebt in der Welt der Zerstörung und rechtfertigt es noch mit der Entstehung von Neuem. In allen Religionen wird darauf hingewiesen das Zerstörung der Erneuerung dient. Mit diesem Bewusstsein das in das weltweite und feinstoffliche Feld getragen wird, kann nichts anderes als Zerstörung entstehen. Der Gedanke ist es, der wesentlich mehr Kraft und Macht besitzt, als es den meisten bewusst ist.

 

Doch denkt einmal darüber nach, sinniert und versucht der Zerstörung keine Kraft mehr beizumessen. Denn das Göttliche kennt keine Zerstörung, es ist das Leben und Leben ist Energie. Energie, auch aus der physikalischen Sichtweise, kann niemals verloren gehen. Was man damit machen kann, ist diese Energie umzuwandeln. Das bedeutet von positiver hin zur negativen Energie. Wenn nun Energie niemals verloren gehen kann, weshalb belässt man sie nicht im göttlichen Sinne als das was es ist. Eine in der liebenden Schwingung erhaltende und niemals endende Chance auf eine Entstehung von Neugeburt. Wenn das Ende eines Lebens nicht das Ende ist, was ist es dann? Wenn wir, wie auch die Quantenphysik mittlerweile weiß, nur pure Energie sind und Energie niemals verloren gehen kann, in allem vorhanden ist, dann besitzt Energie lediglich eine wandelbare Fähigkeit. So wie Strom einen Motor betreiben kann, dieser warm wird und etwas in Gang setzt, wird diese Energie der Wärme wieder zurückgeführt zu ihrem Ursprung. Wenn der Mensch einmal versteht das es sein eigenes Bewusstsein ist was etwas zerstört, also die Energien ins Negative wandelt, so liegt es in seiner Wahl sich neu zu orientieren oder auch nicht. Das macht den Unterschied zu erwachten Menschen. Ein erwachter Mensch wird die Energien naturgemäß im göttlichen Fluss belassen und daraus entsteht lediglich ein Wandlungsprozess, Verwandlungsprozess gemäß von höher und reifer. Eine Blume die vergeht ist nicht mehr vorhanden. Sie entsteht in einer neuen Form in einer neuen Blüte. Wenn der Mensch einen neuen Lebensabschnitt beginnt, so nennt er es Tod. Jedoch ist es ein Verwandlungsprozess in eine andere Ebene. Wird eine Beziehung als gescheitert betrachtet, so ist es für den Menschen ein Trennung mit negativen Folgen. Aus der höheren Warte eine in Dankbarkeit angenommene, niemals missende Erfahrung und der Beginn einer neuen Möglichkeit der Reife. Endlos wären hier nun die Sichtweisen einer aus der menschlichen Perspektive gesehenen Realität und der aus einer höheren Warte.

 

Wenn nun jemand glaubt, dass Gott mit einer Apokalypse die Menschheit ausrotten, zerstören möchte, der weiß nicht was Gott ist. Energie, die lediglich vom Menschen zu positiv oder negativ gewandelt wird. Alleine das Bewusstsein das sich einem aus Erziehung, Politik und Religion prägte, dass es eine Notwenigkeit sei zu zerstören, ist der Zerstörung bereits einen Schritt näher. Es ist und bleibt ein Gewaltakt. Dieses Wort wird benutzt um zu rechtfertigen. Wie sehr der Mensch Wörter verzerrt um sie gewollt zu missbrauchen, ist und bleibt die Wandlung von Energie ins Negative. So wie Apokalypse ein Schreckensszenario darstellt, heißt es tatsächlich nichts anderes als „Enthüllung“. Dem Menschen wird Angst beigebracht um dem tatsächlichen Ereignis eine negative Note beizumischen. Und schon wurde etwas Schönes was wir zu erwarten hätten in die Bahnen des Negativen gelenkt.

 

Der Mensch als Transformator des weltlichen Schicksals.

 

In Liebe

Wilfried

 

 

P.S.: in diesem Artikel wurde bewusst das Wort Zerstörung in einem fast übertriebenen Maß aufgeführt. Die Schwingung verändert sich je weiter man in diesem Artikel liest, in eine negative Stimmung. Nur hier passiert es bewusst. Wie oft ist man im Alltag unbewusst damit konfrontiert? Unzählige Male mehr! Nur geht es ins Unterbewusste und wird von dort aus aktiv. Es beeinträchtigt im Stillen. Wer sich die Situationen klar ansieht und eine liebende Schwingung einbringt, verwandelt einen Teil dieser Welt in die göttliche Ordnung und nähert sich selbst einer höheren Schwingung. Es geschieht vielleicht nur in kleinen Schritten, doch glaubt mir, es geht immer schneller. Ihr stärkt euch selbst und euer Umfeld. Dazu vielleicht eine kleine Anregung! Das kleine Hörbuch „Die Bedingungslosigkeit des Seins“ kann euch vielleicht eine kleine Stütze sein.  


Das Elixier, Facebook Gruppe

Von Anwender zu Anwender! Es hat sich eine Facebookgruppe gebildet die über ihre Erfahrungen mit dem Elixier berichten. Diese Gruppe wurde von Tanja, einer Anwenderin erstellt. Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/1723562264538330/

 


Kleines Hörbuch als geführte Meditation

Deine 8 Leben in dir 

 



"Wir helfen gerne" gegründet von Tanja Wieland

 

ist ein Herzensprojekt, ein Hilfsfond für Menschen, die akute, finanzielle Sorgen haben und der es möglich machen soll, ihnen unbürokratisch und zeitnah helfen zu können. Er entstand aus tiefem Mitgefühl und dem Wunsch aus Worten Taten werden zu lassen, da kein Mensch in solchen Zeiten alleine gelassen werden sollte. Bis staatliche oder sonstige Hilfe naht kann sehr viel Zeit vergehen, die viele oftmals gar nicht haben. Das Projekt soll der erste Schritt in eine Gemeinschaft sein, in der gegenseitige Wertschätzung und Anteilnahme, sowie bedingungsloses Teilen von Materiellem und Immateriellen wirklich er- und gelebt werden kann.

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