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Wahrnehmungsrealitäten

Solange „Mensch“ nicht lernt und erfühlt, dass Realität eine wandelbare Struktur besitzt, wird sich in der Welt nichts ändern. Schemenhafte Behaftungen und subtile Beurteilungen der selbst geglaubten einseitigen Realität, sind die vernichtendsten Instrumente und seelische Unterdrücker. 

 

Eine Familie plant einen Ausflug mit ihrem kleinen Kind. Sie spazieren auf einer Wiese, weil die Kleine es liebt die Blumen zu sehen, die Füße von den Gräsern streicheln zu lassen, die Insekten zu erkunden und die Bienen zu bestaunen. Die Familie plant diesen Ausflug. Brötchen werden eingepackt, Getränke gerichtet. Der Vater sorgt sich um das Auto, kontrolliert ob genügend Treibstoff im Tank ist und der Reifendruck o.k ist. In der Zwischenzeit packt die Mutter alles in einen Korb und bereitet alles vor. In ihren Gedanken „herrscht“ alles rund um die Versorgung. Beim Vater „herrscht“ der Gedanke alles rund um die Reise.  

Und das Kind? Wo glaubt ihr ist der Gedanke beim Kind?

 

Natürlich hat jeder seine Aufgabe zu erledigen und für die Eltern ist das Kind das Wichtigste. Sie versorgen es und versuchen der Kleinen alles zu ermöglichen, um für ein harmonisches Heranreifen zu sorgen.

 

Nun sind sie an der Blumenwiese angekommen die sie bereits kannten. Eine Blumenwiese! Der ideale Platz für die Kleine und für die Eltern die Hoffnung auf ein paar gemeinsame Stunden in Harmonie.

 

Sehen wir uns mal die Perspektive mit den Augen der Kleinen an. Sie steht barfuß in der Wiese und ihre Augen sind auf die Blumen gerichtet. Für sie existiert in diesem Augenblick nur „Wiese“. Ihre Gedanken sind noch nicht übersät von Strukturen, Moral und Wissen wie was zu funktionieren hat. Sie ist einfach. Natürlich und spielerisch. Und so wird alles in die Richtung ihrer Umgebung gelenkt. Die Kleine sieht sich einfach um, setzt einen Fuß nach dem anderen und reagiert spontan auf ihre eigene Welt. Ihre Realität.

 

Die Kleine sieht in diesem Augenblick eine Blume und sagt mit ihrer kindlich schönen Stimme:

 

„Oh, welch eine schöne Blume“ und streckt dabei ihren Finger geradeaus um die Blume anzustupsen. Kurz bevor sie die Blume berührt, kommt eine Biene geflogen und setzt sich auf die Blüte. Die Kleine grinst über das ganze Gesicht. So schön und wie sie in die Blüte kriecht. Sie wird neugierig und möchte nun die Blume und gleichzeitig die Biene stupsen. Sie freut sich und ihr Herz springt vor Freude. Das Leben ist ja so spannend.  

Wie sieht es aus der Perspektive der Mutter aus?

 

Die Mutter auf einer Decke sitzend und die Sonnenstrahlen genießend, sieht der Kleinen zu wie sie spielt. Ihre Gedanken und Blicke gelten nur ihrer kleinen Tochter. Sie ist das Ein und Alles in ihrem Leben. Um das Glück der Familie besorgt und behütet. Sie dachte schon darüber nach, ob sie der Kleinen Schuhe anziehen sollte. Na ja, darüber kann man hinwegsehen. Es ist warm, sie wird sich schon nicht erkälten. Hat sie Durst, oder Hunger? Vielleicht sollte noch gewartet werden. Händewaschen darf nicht vergessen werden. Überall Erde und Dreck. Man weiß ja nicht was die Kleine alles berührt. Gedanken über Gedanken und die ständige Sorge um die Kleine. Die Mutter fixiert ihre Tochter und lässt sie nicht aus dem Blickfeld. Gerade sieht sie wie sie ihren kleinen Finger ausstreckt und in Richtung Blüte bewegt. Eine Biene setzt sich gerade in diesem Augenblick auf die Blüte! Hormone schießen der Mutter in den Körper. Sie springt auf und schreit ihre Kleine an. Aus Sorge um die Tochter, dass sie gestochen werden könnte.


Nun die Perspektive des Vaters:

Der Vater sah seine Tochter auf der Wiese. Endlich konnte er sich mal für ein paar Sekunden von seinen vom Alltag geplagten Gedanken lösen. Ein kurzes nach oben ziehen seiner Mundwinkeln lässt sein Gesicht gleich weichere Züge annehmen. Für nur ein paar Sekunden aus seiner Realität entwichen. Doch seine Gedanken rauschen. Gestern war noch das Gespräch in der Firma über die schlechten Umsatzzahlen. Hm....ein Thema mit dem die Firma nun schon seit einigen Monaten die Mitarbeiter in Angst um Stellenabbau versetzt. Oh Gott, wenn das passieren würde. Vielleicht trifft es ja die anderen, den Müller vielleicht. Der hat keine Familie. Die Bank hatte ihn angeschrieben wegen einem Termin bezüglich des Wohnungskredites. Ach, die Steuern dürfen nicht vergessen werden. Wie schön war es als er seine Frau kennen lernte. Alles war so einfach. Sie hatten genug Sex, aber seit dem die Kleine hier ist hat sich viel verändert. Auch die Frau hat sich verändert. Sie denkt nur noch an die Kleine. Den ganzen Tag wird nur über die Tochter gesprochen. Schön ist die Frau immer noch, aber mittlerweile so distanziert. Der Sex ist auch nur noch Seltenheit. Morgen ist Montag, der Berufsverkehr ist da besonders schlimm....................

 

 

Wir haben hier einen kleinen Ausschnitt von vielleicht mal 30 Sekunden eines Lebens. Drei Realitäten prallen hier aufeinander und allesamt in das Außen gerichtet. Die Kleine ist in ihrer neugierigen Phase und will die Welt erkunden, die Mutter in ständiger Beobachtung und Sorge um die Tochter und der Vater in Sorge um Finanzen in der Zukunft und um Trauer über den Verlust der schönen Zeit mit seiner Frau, fast zeitgleich ins Vergangene gerichtet.  

Eine gemeinsame Situation einer Familie mit drei so derart unterschiedlichen Gedankengängen, wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Trotz Zusammenlebens besteht eine energetische Disharmonie, denn Gedanken sind Energie. Diese Gedanke haben fast nichts gemein.

 

Was bedeutet es in einer Welt, wo Milliarden Menschen ihre individuellen Gedanken prägen? Wenn diese Gedanken immer weiter eine Kluft prägen. Nimmt so der Druck auf die Menschheit immer weiter zu?

 

 

Diese Kluft prägt immer mehr Gedanken und die Disharmonie wird immer größer. Wer von den Dreien ist nun wirklich im „Sein“? Der Vater, die Mutter oder das Kind? Einzig das Kind war in dem vollkommenen Seinszustand und die Disharmonie der Eltern prägten das Umfeld in ein unausgeglichenes Feld!  

Geführte Meditation Deine Leben 8 in dir

 


Wenn wir davon ausgehen, dass alles miteinander verbunden ist, und nun hole ich mal sehr weit aus, dann wurde nicht nur bei den Dreien ein unharmonisches Feld gebildet. Eine Blume lebt in einer Schwingungsfrequenz, die ihr Umfeld wahr nimmt. Pflanzen haben ein ausgeprägtes Bewusstsein auf einer anderen Ebene. Mittlerweile ist es wissenschaftlich anerkannt, dass Blumen die Emotionen von Menschen wahrnehmen. Sie genießen die unschuldige Anwesenheit von Menschen, nehmen jedoch auch Disharmonie erschreckend wahr. Alleine der Gedanke die Blume zu pflücken lässt sie in einen Schockzustand geraten.

 

Auch Bienen werden lediglich aggressiv wenn sie sich bedroht fühlen. Wir selbst haben Tests gemacht und wissen Bienen lassen sich gerne streicheln, wenn man harmonisch bleibt. Somit war die kleine Tochter nie in Gefahr. Würde man die Aura sehen, so könnte man bei der Kleinen einen wunderschönen Schimmer zu sehen bekommen. Bienen sehen in anderen Farben und Formen wie Menschen und orientieren sich auf eine andere Art und Weise wie Menschen und erkennen daraus, was ihnen wohl gesonnen ist oder auch nicht.

 

 

Die Aura der Eltern jedoch ist in unterschiedliche Farben gehüllt. Einerseits ist die Aura klar und schön, jedoch mit einigen Schatten, durch die negativen Gedanken. Einerseits sind es schutzbedürftige Gedanken und andererseits Vergangenheitstrauer und Zukunftsängste.

In der Gegenwart zu bleiben, also das „Seins“ zu leben, beinhaltet weder Zukunft noch Vergangenheit. Doch einzig die Gedanken der Eltern trüben ein harmonisches Erleben einer wahrhaftigen Realität.

 

 

Was geschieht weiter:

Die Mutter erschrickt als sie sieht, wie die Kleine mit ihrem Finger die Blume ansteuert, auf der die Biene sitzt. Sie schreit auf und erschreckt die Kleine. Die Kleine fällt aus ihrer eigenen realen Welt und die Aufmerksamkeit wird in Richtung Mutter gelenkt. Die Aura des Kindes verändert sich und nimmt die Ängste der Mutter auf. Das Kind übernimmt die Schatten der Aura der Mutter. Die Blume fühlt sich bedroht, da in der Aura der Mutter die Information „Gefahr“ war und fällt in einen Schockzustand. Die Biene, die sich nach Farben orientiert erkennt den Schockzustand der Blume, sieht in den Farben der Aura des Kindes Gefahr, Verzweiflung und auch Schuldgefühl. Die Biene handelt intuitiv, greift an und sticht die Kleine. Dieser Stich tötet die Biene, das Kind hat eine künftige Angst vor Bienen und distanziert sich so immer weiter von der Natur. Der Vater ist genervt und wäre am liebsten zu Hause geblieben und sogar noch lieber arbeiten gegangen. Die Mutter spürt, dass sich ihr Partner distanziert und es fehlt ihr das Verständnis und Mitgefühl, um sich ihrem Mann weiter öffnen zu können.

 

Die Bedingungslosigkeit des Seins

Kleines Hörbuch als geführte Meditation


Na....man könnte das unendlich weiter spinnen....30 Sekunden können ein Leben verändern. Was können dann 30 Stunden, 30 Tage oder 30 Jahre anrichten? Spinnt mit eurem eigenen Bewusstsein weiter. Sich bewusst zu werden, wie weit man alleine mit seinem Handeln eingreift und damit unbewusst andere Menschen und die Natur manipuliert.

 

Doch Mensch rechtfertigt sich und gibt dem Ego die Nahrung, die es braucht. Jeder für sich fühlt sich im Recht. Die Mutter mit der Tatsache, dass sie ihr Kind beschützen möchte. Sie sieht sich vielleicht in ihrer Erzieherrolle und macht ihrem Partner Vorwürfe, dass sie die meiste Zeit mit Erziehung beschäftigt ist. Sich um Haus und Kind kümmern „muss“. Der Vater fühlt sich mit diesen Vorwürfen gekränkt und verteidigt sich. Er sorgt für Haus und Heim, für die finanziellen Mittel für das Essen auf dem Tisch. Der Druck ist immens und lastet auf seinen Schultern. Somit vertieft sich die egozentrische Haltung jedes einzelnen in ein unbewusstes Gegeneinander. Mit diesem Blickwinkel wird alleine schon beim Schreiben und Lesen dieses Textes das Kind in die Ecke gedrängt.

 

Daraus entsteht der Nährboden für ein System! Denn damit glaubt der Mensch etwas entstehen lassen zu können, was die Harmonie wieder herstellt. Wenn sich jeder an etwas hält was als Vereinbarung getroffen wurde, beschwichtigen sich die Situationen. Wird es den Kindern gleich in die Wiege gelegt, hat das System der Harmonie auf Dauer bestand. Glaubt man! Ein System kann nur aus einer fremden Hand entstehen und niemals dem eigenen individuellen Entwicklungsprozess dienen. Es schränkt die Seele ein und aus einem System das nie harmonisch gestaltet werden kann, versucht man eine Harmonie durch ein erweitertes System zum bereits vorhandenen System aufzubauen. Gibt es daraus nun eine Lösung zur vorherrschenden Manipulation?

 

Woher habt ihr sie diese Form dieser Manipulation? Von euren Eltern? Und von wo haben es die Eltern?

 

Diese Art und Weise des Systems und der daraus entwickelten Manipulation des „Selbstes“ hat Tradition. Diese Tradition muss durchbrochen werden und die Antwort ist was schon so oft gelehrt wurde.

Wer seinen Geist in den Ursprung des „Seins“ entwickelt, wird die Quintessenz seiner eigenen Realität erkennen. Somit erkennt er die Quintessenz seines Gegenübers und gleichzeitig seines Umfeldes, der Natur und schlussendlich des Planeten Erde.

 

 

Was geschieht wenn wir diese Prozesse verstehen, die die ganze Welt betreffen?

Sehen wir uns mal die andere Realität an:

 

 

Eine Familie sitzt gemeinsam in einer Blumenwiese. Sie genießen den herrlichen Tag und die warmen Sonnenstrahlen. Die kleine Tochter, die in das Glück nicht eines einzigen, sondern in das Glück eines jeden zur Symbiose des Gesamten beiträgt. Die Kleine sieht eine Blume und die Mutter fühlt die Freude der Kleinen und nimmt daran teil. Der Vater weitet sich mit seinen männlichen Prinzipien in das Geschehen mit ein und weiß was gleich stattfinden wird. Er sieht die unschuldigen Farben des kleinen Wesens und fühlt die Neugierde des Erfahren wollen des Kindes. Er wartet auf eine Biene die sich in die Blüte setzt. Der Vater, der diese kleine Seele annahm um ihr eine lehrreiche Hilfe zu sein, nimmt ihren kleinen Finger und stupst die Blüte.

Angst

Kleines Hörbuch als geführte Meditation um Angstzustände zu erkennen und aufzulösen


Die Blume freut sich über so viel Harmonie ihres Daseins und die Schwingungsfelder der Blume erreichen die Familie. Eine Liebe breitet sich aus, die für ein höheres harmonisches Umfeld sorgt. Die Biene nimmt den Blütenstaub auf, der nun die Informationen aller trägt. Die Information von Verständnis, Harmonie und Liebe. Diese Informationen werden durch die Biene in die Welt getragen. Zur nächsten Blume, die diese einzigartige Harmonie in dem Schwingungsfeld spürt. Die Biene, die die veränderten höherfrequenten Farben der Blumen wahr nimmt und in den Bienenstock bringt. Im Bienenstock erhöht sich diese harmonische Wahrnehmung und wird von den anderen Bienen zu den nächsten Blumen und Blüten gebracht. Die Felder und Wälder strahlen in einer neuen Harmonie. In einer Schwingung, die die Farben der Auren stärker schwingen lässt. Nur eine Blume, nur eine Biene mit so großer Auswirkung. Es betrifft unser komplettes Umfeld. Alle Tiere, Vögel, Wiesen, Wälder, Menschen. Ein so großes Ausmaß, das einen Teil der Welt erstrahlen lässt. In nur 30 Sekunden.....was passiert mit so einem Bewusstsein in 30 Minuten.....30 Stunden......30 Tagen....30 Jahren.....?

 

Das ist die göttliche Symbiose, die uns real zum Schöpfer macht. Es gibt nur ein System das harmonische Wirkung zeigt. Es ist das Gesetz der Symbiose und hat als einziges System auf Dauer Bestand.

 

Steigt aus dieser alten Form der alten Dogmen aus und schafft eine neue Welt. Denn in Wahrheit ist unsere Welt eine ganz andere, als ihr sie mit euren Augen und euren anderen Sinnen wahrnehmt. Ihr seid die Illusion und niemand anderer. Ihr seid eure Realität und niemand anderer. Und nur ihr könnt eine Welt in Harmonie erschaffen. Es ist euer Entschluss!

 

In Liebe

 

Wilfried


Das Elixier, Facebook Gruppe

Von Anwender zu Anwender! Es hat sich eine Facebookgruppe gebildet die über ihre Erfahrungen mit dem Elixier berichten. Diese Gruppe wurde von Tanja, einer Anwenderin erstellt. Hier der Link: https://www.facebook.com/groups/1723562264538330/

 



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